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Die ganze Welt hat sich  auf den Kopf gestellt und uns wurde eine Pause von der Normalität verordnet. Kindergärten und Schulen sind geschlossen. Öffentliche Veranstaltungen abgesagt, soziale Kontakte unterbunden und viele Menschen arbeiten nun von zuhause aus. Und jeder erkennt allmählich: Diese Pause fordert uns heraus. Wir müssen Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen, Lehrer*in und Animateur*in gleichermaßen zu sein. Dabei müssen wir einen klaren Kopf bewahren und dürfen uns nicht zu sehr verunsichern lassen von den vielfältigen Informationen, die uns auf verschiedensten Kanälen gleichzeitig erreichen. Das fordert uns alle heraus. Und nicht nur Erziehende, sondern alle Familienmitglieder gleichermaßen. Jeder versucht auf seine Weise mit der veränderten Situation umzugehen. Eltern haben nun die Aufgabe, den Kopf nicht zu verlieren, sich nicht auf den Kopf stellen zu lassen und das große Ganze im Blick zu behalten. Nicht immer gelingt das problemlos und manche benötigen einen Rat, jemand der einen Blick von außen darauf wirft. Wir hören zu! Wir geben Rat und suchen mit Ihnen nach Lösungen! Ab sofort gibt es die Hotline „Zuhören für Familien“ im Landkreis Sigmaringen. Ihre Gesprächspartner sind erfahrene Berater und Therapeuten der Erziehungsberatungsstelle des Caritasverbandes  und der Suchtberatungsstelle der AGJ, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, oder einfach für sie da sind, wenn Sie sich etwas von der Seele sprechen möchten. So erreichen Sie die Hotline „Zuhören“ Montag-Freitag: 8.30 -20:30 Uhr unter 07571/7301-60 Samstags und sonntags 18-20 Uhr unter 0176 50136769

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Stand 30.03.2020 Aktuelle Informationen und weiterreichende Hinweise erhalten Sie auf den nachfolgenden Homepages: Zur Webseite des Landratsamtes Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen (Corona-Verordnung) Robert-Koch-Institut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Faktenblatt des Landesgesundheitsamtes zum Coronavirus Merkblatt "Verhalten beim Auftreten von Corona" Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID19-Erkrankung Die gesundheitlichen, gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen der durch den Corona-Virus hervorgerufenen Pandemie sind immens. Wir alle sind in Sorge und sind verpflichtet unseren persönlichen Beitrag zur Eindämmung der Infektionskette zu leisten. Die starke Reduzierung der sozialen Kontakte ist zusammen mit der strikten Einhaltung von persönlichen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen das oberste Gebot der Stunde. Besuche von besonders gefährdeten Menschen (hohes Alter, chronische Erkrankungen, etc.) sollten auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Die Bundesregierung hat in Abstimmung mit allen Landesregierungen zu Beginn der Woche Maßnahmen angeordnet, die von einer Tragweite sind, welche es in dieser Form noch nie gegeben hat. Nachdem sich laufend neue Erkenntnisse und Reaktionen darauf ergeben können, ist es angebracht, sich fortlaufend über den aktuellen Stand der Dinge über die o.g. Quellen zu informieren.  Seit Dienstag, 17. März sind alle Schulen und Kindertagesstätten bis zum 19. April (Ende der Osterfeien) geschlossen. Eine Notbetreuung ist vorbereitet. Darüber hinaus ist das öffentliche Leben auf ein Mindestmaß reduziert. Auch das Rathaus ist hiervon betroffen und ist für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen. Die Gemeindeverwaltung ist aber weiter für Sie da. In dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten sind Termine nach voriger Anmeldung per Mail oder Telefon möglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu den üblichen Geschäftszeiten per Telefon und E-Mail erreichbar. Um Infektionsketten möglichst zu unterbinden sind alle öffentlichen Räumlichkeiten der Gemeinde mindestens bis 19. April geschlossen. Da nach aktuellem Erkenntnisstand besonders ältere Menschen zur Risikogruppe gehören, werden derzeit die Besuche von Ortsvorsteher und Bürgermeister bei Alters- und sonstigen Jubilaren ausgesetzt. Schränken Sie bitte Ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum ein. Als Schutz für Sie selbst und als Zeichen der Rücksichtnahme und Solidarität gegenüber Ihren Mitmenschen. Bieten Sie älteren oder gesundheitlich vorbelasteten Verwandten, Nachbarn und Freunden Ihre Unterstützung bei Einkäufen oder anderen Erledigungen an. Tragen Sie konkret dazu bei, dass sich die weitere Ausbreitung des Virus verlangsamt. Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier hat in einer aktuellen Ansprache folgendes gesagt: „Ich danke allen, auf die es in diesen Tagen besonders ankommt: Krankenschwestern und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte, Einsatzkräfte und Krisenstäbe, und ebenso die Kassiererin und der Lkw-Fahrer, die unsere Versorgung aufrechterhalten. Dank und Hochachtung Ihnen allen! Wir werden das Virus besiegen. Dafür bitte ich uns alle: Seien wir vernünftig! Seien wir solidarisch! Die Welt danach wird eine andere sein. In welcher Welt, in welcher Gesellschaft wir leben werden, hängt von uns ab. Ich glaube an unsere Vernunft, ich glaube an unsere Solidarität. Also: Halten wir heute voneinander Abstand – damit wir uns morgen wieder umarmen können. Alles Gute, und geben wir acht aufeinander!“ Leibertingen, den 18.03.2020 gez. Armin Reitze Bürgermeister

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